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BATCo – Baltisch-Adriatische Achse (BAA)
Die Baltisch-Adriatische Achse (BAA) als eine der wichtigsten Nord-Süd-Transversalen Europas verbindet und vernetzt aufstrebende Wirtschaftsregionen dreier neuer EU-Mitgliedsstaaten (Polen, Tschechien, Slowakei) mit wirtschaftlich bedeutenden Agglomerationen in Österreich und Norditalien. Darüber hinaus stellt sie eine wichtige Verknüpfung mit anderen prioritären Achsen des Transeuropäischen Verkehrsnetzes (TEN-V) her und leistet durch die Verlagerung von Güterströmen auf die Schiene einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der international festgelegten Klimaziele. Die BAA setzt nachhaltige wirtschaftliche Impulse für Nord-, Ost- und Südosteuropa.
Weitere Informationen...
www.baltic-adriatic.eu
Kontakt: Mag Karin Hölbling, +43 316 601-776, karin.hoelbling@ic-steiermark.at
Mag. Roswitha Schipfer, +43 316 601-273, roswitha.schipfer@ic-steiermark.at
ECOFood - Umweltservices für die Lebensmittelbranche
www.eco-food.eu
Verbrauchen sie zu viel Energie, Rohstoffe, Wasser…?
Wer weiß Rat?
Welche finanziellen Unterstützungen gibt es?
Die Antworten bekommen sie von uns und vielen erstklassigen steirischen Experten!
Wir starten mit einer Vorstellung der Unterstützungs- und Fördermöglichkeiten in unserer Kick-Off-Veranstaltung am 2. Oktober 2012. Dabei stellen wir ihnen auch das erfolgreiche Umweltleitprogramm ÖKOPROFIT© vor und bieten exklusiv für 10 Betriebe die Möglichkeit zu einem stark reduzierten Preis daran teilzunehmen. Weitere Infos: >> hier <<
Dieses Programm besteht aus Workshops und Einzelberatungen durch erfahrene Umweltberatungs-unternehmen, die mit ihnen gemeinsam die geeignetsten Umweltmaßnahmen für ihren Betrieb entwickeln.
Sie haben auch die Gelegenheit direkt mit den Verantwortlichen für Förderungen und Umweltberatungen Kontakt aufzunehmen und können den WIN-Beratungsscheck in der Höhe von € 1.000 für eine Erstberatung durch einen erfahrenen WIN-Konsulenten in Anspruch nehmen.
Im Weiteren bieten wir ihnen einzelne Seminare zu Spezialthemen an, die sich nach den aktuellen Brennpunkten ihrer Branche richten.
Um ihnen zu zeigen, wie Umweltmaßnahmen erfolgreich umgesetzt werden können und was sie bringen, wird unser Angebot immer von Erfolgsgeschichten steirischer Unternehmen begleitet.
>> Decentralised Training Graz, 11. Juni 2012...
>> Kick-Off-Veranstaltung am 2. Oktober 2012...
Weitere Seminare zu Spezialthemen werden bekanntgegeben.
Das Projekt wird freundlicherweise unterstützt von:
WK Steiermark: Fachvertretung Lebensmittelindustrie und Landesinnung Lebensmittelgewerbe
Kontakt:
Mag. Sabine Lücker, +43 316 601-275, sabine.luecker@ic-steiermark.at
Mag. Matthias Obermayr, +43 316 601-513, matthias.obermayr@ic-steiermark.at
IRIS – Interregional Information System
IRIS „Interregional Information System“ dient einer gemeinsamen wirtschaftlichen Standortentwicklung und einer Verbesserung der wirtschaftlichen Kooperation zwischen Ungarn und Österreich in den gemeinsamen thematischen Stärkefeldern, insbesondere im Bereich der Innovation.
Die österreichisch-ungarische Grenzregion mit rund 3,7 Mio Einwohnern erfuhr in den letzten 10 Jahren eine überdurchschnittlich dynamische Wirtschaftsentwicklung. Dies zeigt sich in der hohen Anzahl an aktiven Klein- und Mittelbetrieben, gut ausgebildeten Arbeitskräften und einem dynamischen Dienstleistungssektor. Trotzdem unterscheidet sich die Wirtschaftsstruktur auf den beiden Seiten der Grenze weiterhin sehr deutlich: Das BIP erreichte 2005 in Österreich 162 % des EU-Durchschnitts, in Westungarn waren es lediglich 65 %.
Um versteckte Wachstumspotentiale zu fördern, werden im Projekt IRIS gemeinsame Strategien im Bereich Innovation erarbeitet und in Form von entsprechend konsequent geplanten, langfristigen Kooperationen umgesetzt. Damit integriert das Projekt eine Reihe von regionalen und bilateralen Bemühungen im Bereich Innovation, Technologie, Wissenstransfer, Qualifizierung und KMU-Entwicklung, die sich nun in einem gemeinsamen Ansatz vereinen.
IRIS wird dazu beitragen, die aktuelle Situation in den Regionen, die durch eine Vielzahl an Einzelaktionen für die gewählte Thematik gekennzeichnet ist, zu einem konzertierten, umsetzungsorientierten interregionalen Strategie- und Maßnahmenplan zusammenzuführen.
Weitere Informationen...
Kontakt: Mag Karin Hölbling, +43 316 601-776, karin.hoelbling@ic-steiermark.at
Mag. Roswitha Schipfer, +43 316 601-273, roswitha.schipfer@ic-steiermark.at
REGIOLAB
Das Grundziel des Projektes ist die Erstellung einer funktionellen Plattform für eine schnellere und einheitlichere Entwicklung der gesamten grenzüberschreitenden Region Österreich (insbesondere Steiermark und Kärnten) – Slowenien. Dies geschieht auf Basis der Förderung von Innovation und der Nutzung der gesamten sowie komplementären Kompetenzen und der Verbesserung der grenzüberschreitenden (breiten internationalen) Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Bildungsinstitutionen, Entwicklungsorganisationen, unterstützenden und regionalen Organisationen, den politischen und Verwaltungsorganen und anderen Akteuren auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene mit der Absicht der Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit der grenzüberschreitenden Region im internationalen Maßstab.
Weitere Informationen auf www.regiolab.info
Kontakt: Mag. Agnes Frank, +43 316 601 277, agnes.frank@ic-steiermark.at
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SEBE
Aufgrund der neuen EU-Vorgaben jährlicher Vorschrifts- und Maßnahmenkataloge wird EU-weit derzeit eine Reihe von Maßnahmen erarbeitet, die deckungsgleich dem SEBE-Projekt entsprechen. Da der Bereich innovative Maßnahmen im Bereich Biogas speziell für die neuen Mitgliedsländer neu ist, haben Institutionen sowie Entwicklungen und Know-how große Chancen eine führende Position einzunehmen. 9 Europäische Länder sind im SEBE-Projekt involviert - daraus ergeben sich hier nachhaltige Kooperationsprojekte sowohl für Forschung und Entwicklung, Wirtschaft und im Sinne der EU Möglichkeiten von neuen gemeinsamen Projekten und zukünftigen Aktivitäten. Abschließend soll auch auf die strategisch interessante, (und Aufgrund der agrarischen Situation) bedeutungsvolle Einbeziehung von Rumänien und der Ukraine hingewiesen, welche speziell den Grenzregionen neue Impuls geben wird. Das Projekt wird in enger Abstimmung mit dem Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend durchgeführt.
Weitere Informationen auf www.sebe2013.eu
Kontakt: Mag. Agnes Frank, +43 316 601 277, agnes.frank@ic-steiermark.at
Abgeschlossene Projekte
ESMI – Environmental Services for Metalworking Industries
Im Rahmen des Enterprise Europe Networks wurde das Projekt ESMI von Partnern in 10 europäischen Ländern initiiert. Ziel des Projektes war es, durch Kooperationen mit lokalen Umweltserviceanbietern betriebliche Umweltschutzmaßnahmen in der metallverarbeitenden Industrie zu fördern.
Weitere Informationen...
Kontakt: Mag. Sabine Lücker, +43 316 601-275, sabine.luecker@ic-steiermark.at
Mag. Daniela Guß, +43 316 601-546, daniela.guss@ic-steiermark.at
OPTICOM – Optimisation of intercultural communication & collaboration Austria-Hungary
Als Folge der EU-Osterweiterung und des damit einhergehenden Ostinteresses vieler österreichischer Firmen, haben die grenzüberschreitenden Geschäftsbeziehungen Österreich-Ungarn in den letzten Jahren rasant zugenommen. Zahlreiche Unternehmen, wie auch öffentliche Einrichtungen sind in verschiedenste Arten von Kooperationsprozessen involviert. Daher hat das ICS ein bilaterales Projekt mit Ungarn ins Leben gerufen, das den Titel „OPTICOM“, kurz für „Optimisation of intercultural communication & collaboration Austria-Hungary“, trug.
Weitere Informationen auf www.opticom.eu/AT-HU
Kontakt: Christina Pickl-Herk, +43 316 601-323, christina.pickl-herk@ic-steiermark.at
PRESERVE
Das Projekt PRESERVE zielte darauf ab, die Wirksamkeit von Lernprozessen in der Regionalentwicklung unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit zu stimulieren und zu forcieren, in dem ein Beitrag zur Entwicklung und Umsetzung regionaler Politikinstrumente und bestehender politischer Konzepte als endogene Faktoren einer nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung zur Förderung eines nachhaltigen Tourismus unter besonderer Berücksichtigung des kulturellen Erbes und der Landschaftspflege geleistet wird. Der Ansatz basierte dabei auf "gegenseitigem Lernen" zwischen den am Projekt beteiligten Regionen unter Einbindung regionaler Stakeholder zur verstärkten Nutzung dieses Wirtschaftszweiges.
Weitere Informationen auf www.preserve.aer.eu
Kontakt: Mag. Agnes Frank, +43 316 601 277, agnes.frank@ic-steiermark.at
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